23.12.2016

Zu Besuch im Bundestag -      Junge Union im Landkreis in Berlin bei Alexander Radwan, MdB


Die Mitglieder der JU Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach um Kreisvorsitzenden Andreas Ofenbeck (5.v.r.) zu Besuch bei Alexander Radwan, MdB (r.) (Bildquelle: Radwan)
Die Mitglieder der JU Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach um Kreisvorsitzenden Andreas Ofenbeck (5.v.r.) zu Besuch bei Alexander Radwan, MdB (r.) (Bildquelle: Radwan)

"Viele der Teilnehmer haben sich für diese Bildungsfahrt extra Urlaub genommen, auch wenn diese mit ,Urlaub machen‘ nichts zu tun hatte“, sagte der Kreisvorsitzende der Jungen Union Andreas Ofenbeck nach der Rückkehr aus Berlin. 45 Nachwuchspolitiker aus Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach folgten der Einladung des Bundestagswahlkreisabgeordneten der Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach, Alexander Radwan, zur viertägigen Fahrt des Bundespresseamtes (BPA) in die Bundeshauptstadt.

 

 

 

"Dank der BPA-Fahrt konnten unsere Mitglieder nicht nur Einblicke in das politische System Deutschlands erhalten, sondern ihr Wissen über die Entstehungsgeschichte der deutschen Demokratie, den Schrecken der NS-Zeit und des DDR-Systems durch ein umfassenden Bildungsprogramm mit Führungen und Ausstellungen auffrischen“, erläuterte Ofenbeck die Zielsetzung der Fahrt. Zudem konnten die Teilnehmer einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages beiwohnen und anschließend mit ihrem Wahlkreisabgeordneten Alexander Radwan zu aktuellen politischen Themen diskutieren.

 

Bildnachweis: CSU
Bildnachweis: CSU

Einen Spätnachmittag zur freien Verfügung habe es aber dann trotz des vollen Programms gegeben, so Ofenbeck. Angesichts des tragischen Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz, welchen die JU-Mitglieder am Abend genau eine Woche zuvor besuchten, sagte der Kreisvorsitzende: „In unseren Gedanken sind wir bei den Verletzten und Angehörigen der Opfer. Wenn man daran denkt, dass es eine Woche vor der Tat womöglich jemanden aus unserem Kreis erwischt hätte, wird einem bewusst, wie sehr die Gefährdungslage in den letzten Jahren zugenommen hat.“ Die Forderung der CSU nach strikteren Grenzkontrollen sehe er daher positiv.