22.11.2016

JU Kreisvorsitzender Andreas Ofenbeck hat CSU-Akademie erfolgreich absolviert – Partei will Nachwuchs stärker fördern


 

Andreas Ofenbeck aus Wolfratshausen hat es geschafft: Als einer von 30 Jungpolitikern wurde er in die CSU-Akademie aufgenommen und hat diese erfolgreich absolviert. Die Partei will mit dieser Einrichtung den Kandidatennachwuchs für öffentliche Ämter fördern.

JU Kreisvorsitzender Andreas Ofenbeck bei der Begrüßung der Landesdelegierten auf der diesjährigen Landesversammlung der JU
JU Kreisvorsitzender Andreas Ofenbeck bei der Begrüßung der Landesdelegierten auf der diesjährigen Landesversammlung der JU

Der 30-Jährige Wolfratshauser ist schon seit langem politisch aktiv: Bereits seit vierzehn Jahren ist er politisch in der Jungen Union (JU) aktiv, seit 2005 auch als Mitglied der CSU. Der aufstrebende Jungpolitiker gründete schon zu Schulzeiten eine Schülerunion in seinem Heimatort Vilshofen, beteiligte sich in der Kommunalpolitik und leitete unter anderem einen Arbeitskreis für Schule und Bildung im Landkreis Passau. 2012 nahm Ofenbeck die Lehrtätigkeit am Gymnasium Geretsried auf und zog nach Wolfratshausen, wo er zwei Jahre später mit seinem politischen Engagement die örtliche JU wiederbelebte indem er innerhalb eines Jahres die Mitgliederzahl mehr als verdoppelte und zahlreiche soziale und politische Aktionen durchführte. Auch in der CSU in Stadt und Landkreis seiner neuen Heimat ist der Jungpolitiker aktiv, etwa als Stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Schule und Bildung oder seit diesem Jahr als Kreisvorsitzender der JU und Vorstandschaftsmitglied der Landkreis-CSU.

Die Mitglieder des 8. Jahrgangs der CSU-Akademie an einem der Sitzungswochenenden. (Andreas Ofenbeck 9.v.r.)
Die Mitglieder des 8. Jahrgangs der CSU-Akademie an einem der Sitzungswochenenden. (Andreas Ofenbeck 9.v.r.)

Nicht zuletzt aufgrund dieses Einsatzes ist Ofenbeck von seinem Kreisvorsitzenden Martin Bachhuber Anfang 2016 als Kandidat für die CSU-Akademie vorgeschlagen worden. Auch das Auswahlgremium in München, dem renommierte Wissenschaftler, Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer angehören, hat Ofenbeck mit seinem Engagement und der erfolgreichen Parteiarbeit überzeugt. Er konnte in den vergangenen Monaten ergänzend zu seiner politischen Arbeit vor Ort an einem exzellenten Schulungsprogramm der Partei teilnehmen. Den Kern bildeten drei Wochenendseminare, bei denen die Teilnehmer mit kompetenten Referenten aus Politik, Wissenschaft, Medien und öffentlicher Verwaltung ihre Kenntnisse auf diesen Gebieten vertiefen. Auf dem Landesparteitag der CSU konnten die Akademieteilnehmer nun nach Abschluss der Lehrgänge ihre Urkunde unter Beisein des Parteivorsitzenden und Ministerpräsident Horst Seehofer durch CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer empfangen.

CSU-Bezirksvorsitzende Ilse Aigner gratuliert Andreas Ofenbeck betont die Bedeutung der Förderung junger Talente
CSU-Bezirksvorsitzende Ilse Aigner gratuliert Andreas Ofenbeck betont die Bedeutung der Förderung junger Talente

Die im Jahr 2007 gegründete CSU-Akademie hält Andreas Ofenbeck für eine sehr sinnvolle Einrichtung. Schließlich sei die Nachwuchsarbeit wie in der Wirtschaft und im Sport auch in der Politik von zentraler Bedeutung. Neben der Vermittlung von politischen Inhalten lege die Akademie einen Schwerpunkt auf die Förderung der Sozialkompetenz und der Teamfähigkeit. Eigenschaften, die man vor allem auch in der Politik braucht. Unterstützt wird Ofenbeck auch von der CSU Oberbayern. Bezirksvorsitzende Ilse Aigner: „Wir sind sehr stolz auf unseren Teilnehmer der CSU-Akademie. Wir nehmen Nachwuchsförderung ernst. Deshalb wollen wir junge Talente wie Andreas Ofenbeck gezielt fördern und für kommende Aufgaben vorbereiten.“