Junges Blut tut Gut(es)! – Junge Union spendet Blut und setzt Zeichen

Auf den Blutspendestühlen: links JU-Mitglied Tom Pawlicki, rechts Ortsvorsitzender Andreas Ofenbeck

Auch wenn dem ein oder anderen Mitglied der Jungen Union Wolfratshausen am Montag angesichts der Nadel doch etwas mulmig wurde, hielten sie alle tapfer durch und spendeten ihr Blut im Rahmen des regelmäßigen Aufrufs des Deutschen Roten Kreuzes zur Blutspende in der Grund- und Mittelschule am Hammerschmiedweg. „Meist nimmt man diese Blutspendetermine nur nach größeren Katastrophen medial wahr, weil dann besonders viele Blutkonserven benötigt werden. Blut zu spenden ist jedoch immer wichtig, denn viele Kranke oder Unfallpatienten sind auf diese überlebenswichtige Ressource angewiesen. Wir wollen mit unserer Aktion zum einen hierauf aufmerksam machen, zum anderen auch aktiv unseren Beitrag leisten“, sagte der Ortsvorsitzende Andreas Ofenbeck. Die Idee, gemeinsam mit seinen Parteifreunden Blut spenden zu gehen, sei ihm im Rahmen der Vorbereitung des monatlichen JU-Stammtisches gekommen, da dieser mit dem Termin der Blutspende zusammenfiel. „Bei unseren Treffen unterhalten wir uns jedes Mal darüber, welche positiven Beiträge wir für die Gesellschaft noch zusätzlich leisten können. Da passt die Blutspende doch perfekt dazu“, erklärte Andreas Ofenbeck. Schmerzhaft sei Blutspenden nicht und Sticheleien sei man in der Politik ohnehin ständig ausgesetzt, scherzte der Ortsvorsitzende nach der Spende.