08.02.2017

Ein Herz für Kinder und die Geburtsabteilungen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen


 Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

 

jedes Jahr werden im Landkreis etwa 750 Kinder zur Welt gebracht. Dass dies auch zukünftig so sein kann, ist der Jungen Union ein großes Anliegen. Wie Sie sicherlich in den Medien gelesen haben, steht jedoch mittelfristig die Existenz der Geburtsabteilungen in den Kliniken im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen zur Debatte.

 

Als Junge Union setzen wir uns besonders für die jungen Menschen und Familien ein. Um dies auch deutlich sichtbar zu machen, wollen wir ein positives Zeichen setzen und erhoffen uns hierfür Ihre Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

Was haben wir vor?

 

Jedes Neugeborene, das in den Kliniken in  Bad Tölz und Wolfratshausen zur Welt gebracht wird, erhält ein „Herzlich Willkommen“-Geschenk, in dem sich ein im Landkreis per Hand gefertigtes Halstuch oder Lätzchen sowie die besten Wünsche aller Spender und der Jungen Union befinden. Der Schriftzug auf dem Lätzchen wird „Schee, dass’d da bist“ lauten und bezieht sich zum einen auf das Neugeborene, zum anderen darauf, dass es schön ist, dass Kinder bei uns im Landkreis in den Geburtsabteilungen zur Welt kommen können.

 

 

Wie viel kostet das?

 

Dank der Kooperation mit dem Hersteller „Kleine Schmuckstube“ und deren großzügiges Entgegenkommen, kostet jedes Geschenk ca. 10 Euro.

 

 

Wie wird das Geschenk dem Kind/den Eltern überreicht/zugestellt?

 

Nach Möglichkeit wird das Geschenk den Eltern persönlich durch ein Mitglied der JU in der Klinik übergeben. Ansonsten werden die Geschenke durch die Hebammen in der Klinik vor Ort übergeben.

 

 

Wie wollen wir das finanzieren?

 

Hier kommen Sie/Ihre Firma ins Spiel: Mit einer einmaligen oder regelmäßigen/jährlichen Spende unterstützen Sie dieses Vorhaben (Spendenquittung für natürliche Personen ist möglich).
Mindestens 100 Stück (50 Jungs, 50 Mädchen; entspricht 1.000€) wollen wir als Start-Menge anfertigen lassen. Selbstverständlich kommt Ihre Spende zu 100% dieser Aktion zugute.

 

 

Wie hilft das den Geburtsabteilungen?

 

Durch das mediale Interesse und die nachhaltige Werbung durch die Aktion wird Aufmerksamkeit auf das Thema gelenkt. Durch diese profitieren die Kliniken unmittelbar und eine Steigerung der Beliebtheit der Geburtsabteilungen führt letztlich hoffentlich zu einem langfristigen Erhalt der Einrichtungen.

 

 

Als kleines Dankeschön wird Ihr Name/Ihre Firma/Ihr Logo in entsprechender Größe beim Glückwunschschreiben aufgeführt.

 

 

Über Ihre Spende auf das Konto der Jungen Union Bad Tölz-Wolfratshausen würden wir uns sehr freuen! Die Kontodaten können bei Interesse unter ju-wolfratshausen@gmx.de angefragt werden.

 

 

 

Sehr erwünscht ist auch neben Ihrer (positiven) Rückmeldung ein allgemeines Feedback zu unserer Aktion!

 

 

Andreas Ofenbeck

 

JU Kreisvorsitzender Bad Tölz-Wolfratshausen

JU Ortsvorsitzender Wolfratshausen


Die SZ hat auch prompt darüber berichtet, wenn auch recht ironisch... Lesen Sie hier unsere Reaktion darauf!

Quelle: sueddeutsche.de, 08.02.2017
Quelle: sueddeutsche.de, 08.02.2017

 

09.02.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Redaktion der Süddeutschen Zeitung,

 

herzlichen Dank für Ihre Berichterstattung zu unserer Aktion. Uns ist durchaus bewusst, dass die Lätzchen nicht... zwingend die Geburtsabteilungen im Landkreis, ja sogar ganz Bayern nachhaltig retten und den Weltfrieden (für eine sichere Zeit nach der Geburt)bringen werden. Was allerdings schade ist, ist dass Herr Konstantin Kaip die Informationen zur Aktion nicht richtig gelesen und damit sein Text „Zur Geburt nur das Beste“ die Aktion inhaltlich falsch darstellt.

 

Daher folgende Richtigstellung:
Es wird der Eindruck erweckt, die Spenden der Firmen würden dazu führen, dass deren Firmenlogo auf dem Lätzchen „verewigt“ werden. Da würde man ja vermutlich die Sterne oder – noch schlimmer – die Rauten nicht mehr sehen (sofern überhaupt welche drauf sind, wie geschrieben, das war ein mögliches Muster)! Nein, der Firmenname wird auf dem Glückwunschschreiben aufgeführt werden. Im Übrigen nochmals der Hinweis: Die Spenden kommen 1:1 der Aktion zugute, wir verdienen daran nichts. Am Wichtigsten ist aber, dass Aufmerksamkeit auf das Problem der drohenden Schließungen gelegt wird. Hierfür nochmals herzlichen Dank.
Abschließend erlauben Sie bitte noch die Anmerkung, dass sich der Spruch „Schee, dass’d da bist“ neben dem neugeborenem Kind und der Mutter auch auf die Geburtshilfeabteilungen bezieht. Die ist hoffentlich auch noch bei meinen Enkelkindern da. Mit oder ohne JU-Lätzchen.
Gerne biete ich Ihnen nochmals an – auch für die Zukunft – mit mir ein kurzes Gespräch/Interview zu führen. Vielleicht erspare ich dann Herrn Kaip das genaue Lesen und neben den Geburtshilfeabteilungen ist auch dem Redakteur geholfen.

 

Beste Grüße
Andreas Ofenbeck

 

 

 


Berichterstattung im Isar-Loisachboten, 14.02.2017


Isar-Loisachbote 17.02.2017