"Dienstleister statt Freizeit-Rambos"

Junge Union Wolfratshausen begrüßt Idee für Sicherheitswacht

Bildquelle: Wikimedia Commons, Fotograf: Michielverbeek
Bildquelle: Wikimedia Commons, Fotograf: Michielverbeek

 

WOLFRATSHAUSEN. Die Junge Union (JU) Wolfratshausen begrüßt nachdrücklich die Idee, in Wolfratshausen ehrenamtliche Ordnungskräfte als Sicherheitswacht einzusetzen. „Wenn Bürger sich für ihre Mitbürger engagieren, ist das immer eine tolle Sache. Eine Sicherheitswacht, die freundlich, hilfsbereit und aufmerksam agiert, kann unsere schöne Stadt eventuell sicherer machen, in jedem Fall aber das Gemeinwohl bereichern“, sagte der Ortsvorsitzende Andreas Ofenbeck. Bei der Auswahl und Ausbildung der Freiwilligen sei jedoch darauf zu achten, ungeeignete Kandidatinnen und Kandidaten, die etwa durch falsche Beweggründe motiviert sind, rigoros auszusieben. „Wir wünschen uns eine Sicherheitswacht, die sich als Dienstleister am Menschen und der Gesellschaft sieht. Freizeit-Rambos und Menschen mit Freude am Denunzieren sind in einer Sicherheitswacht am falschen Platz“, so Ofenbeck.